• Häufige Fragen


  • Was ist der Unterschied zwischen einem E-Bike und einem Pedelec? ?

    Pedelec ist ein Kunstwort: Es steht für Pedal Electric Cycle. Der Unterschied zwischen einem Pedelec und einem E-Bike besteht darin, dass der Motor eines Pedelecs nur dann arbeiten darf, wenn auch getreten wird. Dies wird durch einen Tret-Sensor (Pedelec-Sensor) technisch realisiert. Ein E-Bike kann hingegen mit Gasgriff gefahren  werden, auch dann, wenn nicht getreten wird.

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  • Entspricht das beeon E-BIKE der Straßenverkehrsordnung (StVo)? ?

    In Österreich darf auch ohne Tretsensor mit Gasgriff oder Gashebel gefahren werden, in Deutschland ist ein Tretsensor erforderlich. Der Den Beeon Umbausatz gibt es auf Anfrage an office(at)beeon.at auch als Version mit Tretsensor, entsprechend der StVo in Deutschland.

     


  • Darf ein in Österreich gemeldeter Fahrzeughalter das Beeon E-Bike auch im Ausland verwenden?

    Ja, es gibt dafür zwei Voraussetzungen: 1.) sollte das Fahrrad der Fahrradverordnung entsprechen, 2.) gilt für die Zulassung von Fahrzeugen das Wohnsitzprinzip, daher ist die Teilnahme am Strassenverkehr vorübergehend, z.b. während des Urlaubs oder zum Transit gestattet.


  • Wie weit kann ich mit dem beeon E-BIKE fahren? ?

    Die Reichweite eines E-Fahrrades hängt von zahlreichen Faktoren ab,vor allem von der Eigenleistung des Fahrers, aber auch von anderen Rahmenbedingungen wie z.b. Gesamtgewicht, Steigung, Gegenwind, Reifendruck etc. ?

    Wenn Sie ca. 50% der erforderlichen Leistung selbst erbringen, können Sie mit einem Verbrauch von 5 bis 10 Wattstunden pro Kilometer rechnen. Beispiel: mit einem 400 Wattstunden Akku ist mit 40 bis 80 km Reichweite zu rechnen.


  • Wie lange dauert das Aufladen des Akkus??

    beeon verwendet ausschließlich hochwertige Lithium-Ionen Akkus von Panasonic oder Samsung, die für Beeon in Deutschland zu einer Batterie konfektioniert werden. Die  Ladezeit beträgt mit dem mitgelieferten Ladegerät zwei bis drei Stunden, je nach Modell. Verwenden Sie nur das original Ladegerät.

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  • Wie funktioniert das Aufladen??

    Im Prinzip wie das Aufladen eines Handies.?

    Das Ladegerät wird an eine herkömmliche 220V-Steckdose angesteckt und mit dem Ladekabel in der Akkutasche verbunden. Dabei können Sie die Akkutasche wahlweise vom Rad nehmen oder am Rad belassen. Der Ladevorgang wird automatisch beendet, wenn der Akku vollständig geladen ist. Die Beendigung des Ladevorganges wird durch ein grünes LED angezeigt. Das Ladegerät verfügt über einen Verpolungsschutz und eine Sicherung. Als Ladestecker verwenden wir verpolungs- und kurzschlusssichere XLR Verbinder mit kunsstoffummanteltem Gehäuse.

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  • Wie lange lebt die Batterie?

    Der Hersteller gibt eine Lebensdauer von zumindest 500 vollen Ladezyklen an, dann sollten noch zumindest 80 % der Kapazität eines neuen Akkus nutzbar sein. Bei einer Reichweite von bspw. 40 km pro Akkuladung können Sie bis zum Ersatz des Akkus 20.000 Kilometer fahren! Wenn Sie den Akku nicht leerfahren, sondern im teilentladenen Zustand aufladen, können Sie mit entsprechend mehr Teilzyklen rechnen und verlängern auch die kalendarische Lebensdauer des Akkus.? Bei pfleglicher Behandlung sollte der Akku zumindest 2-3 Saisonen halten.


  • Hat der Akku einen Memory-Effekt??

    Nein. Ein Nachladen des Akkus im teilentladenen Zustand verlängert sogar seine Lebenszeit.


  • Wie steil kann ich bergauf fahren?

    Sie können jede Steigung, die Sie ohne Motor auch schaffen, mit deutlich weniger Anstrengung bewältigen. Man könnte sagen: die Steigungen werden ein paar Prozent weniger steil. Zum Bergauffahren ist bei allen Nabenmotoren (nicht nur bei denen von Beeon) Eigenleistung des Fahrers erforderlich, weil die Motoren sonst „verhungern“: damit ist gemeint, dass die Effizienz des E-Motors mit fallender Drehzahl (=Geschwindigkeit) abnimmt.? Faustregel: Sie sollten soviel Eigenleistung bringen können, dass die Fahrgeschwindigkeit nicht allzulange unter 12 km/h fällt. Ansonsten droht eine Überhitzung des Motors. Das gilt für alle Motoren dieser Bauart, nicht nur für unsere Motoren.


  • Bis zu welchem Körpergewicht eignet sich das beeon E-BIKE??

    Die kompletten beeon E-BIKEs sind bis maximal 105 kg (Fahrer inklusive Gepäck) zugelassen. Wenn Sie ein vorhandenes Fahrrad mit dem Umbausatz nachrüsten, beachten Sie bitte, dass sich das Systemgewicht Ihres Fahrrades durch den Umbau um 4,5 bis 4,8 kg erhöht. Nach der Mindestanforderung der neuen europäischen DIN EN für Fahrräder beträgt das zulässige Gesamtgewicht 100kg.?


  • Kann der beeon-Motor Energie rückgewinnen??

    Nein. Energierückgewinnung ist nur bei getriebelosen Motoren möglich. Das beeon Antriebssystem hat einen Getriebemotor mit Freilauf. Wenn der Motor nicht arbeitet, lässt sich ein beeon E-BIKE also widerstandsfrei wie ein herkömmliches Fahrrad fahren.


  • Wie schnell kann ich fahren??

    Der Motor des beeon E-BIKEs darf in Übereinstimmung mit der Straßenverkehrsordnung bis 25 km/h unterstützen. Wenn Sie schneller treten oder bergab fahren, sind natürlich höhere Geschwindigkeiten erzielbar.? Bei hohen Aussentemperaturen und vollem Akku kann die erzielbare Höchstgeschwindigkeit auch mehr als 25 km/h betragen, bleibt aber jedenfalls innerhalb der Toleranz von max. 28 km/h.


  • Kann der Motor auch in Federgabeln eingebaut werden?

    Grundsätzlich ja. Manche ältere Federgabeln sind jedoch so breit, dass das Motorgehäuse an der Gabel schleifen würde. In diesem Fall empfehlen wir den Wechsel auf eine starre Stahlgabel, die bei Vorderradmotoren die beste, weil sicherste Wahl ist. Oder die Anschaffung einer neuen Federgabeln, gängige Modelle von Suntour und anderen Herstellern sind seit der Saison 2012 überwiegend so geformt, dass sie ausreichend Platz für Nabenmotoren lassen.


  • Warum muss der Akku nach Gebrauch ausgeschaltet werden?

    Die integrierte Schutz- und Steuerelektronik verbraucht auch im "Standby Modus" Strom, ganz gleich wie ein Fernseher oder andere Elektrogeräte. Dieser geringe Verbrauch von etwa 1,5 Watt kann insbesondere bei einem leeren Akku zur Tiefentladung führen und den Akku irreversibel schädigen, bzw. unbrauchbar machen. Er wird dabei weder brennen noch explodieren, sondern einfach kaputt sein. Schalten Sie den Akku daher nach Gebrauch grundsätzlich aus und laden Sie den Akku nach vollständiger Entladung unverzüglich wieder auf, dann haben Sie länger eine Freude und die optimale Reichweite mit ihrem Akku.


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